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Kriterien für Maschinenlesbarkeit

Wie muss eine Briefsendung gestaltet sein, damit sie maschinell = schnell von der Post bearbeitet und an den Bestimmungsort transportiert werden kann? Die vielen Bestimmungen seitens der Post sind buchfüllend. Wir nehmen uns Stück für Stück der wichtigsten Themen und Vorschriften an. Teil 1: Maschinenlesbare Aufschriften für die Anschriften.

Mit der maschinenlesbaren Gestaltung Ihrer Anschriften (Empfängerfeld) schöpfen Sie wichtige Kostenvorteile für Groß- und Massensendungen aus.

1. Serifenlose Schrift

Serifen sind Zierabschlüsse. Sie sind das Ende eines Buchstabenabschlusses, also die End-Querstriche. Die Grund- und Mittellinie einer Schrift wird betont, mit dem Ziel einer besseren Lesbarkeit. Die bekannteste Serifen-Schriftart ist Times, oder Times New Roman. Für die Maschine besser lesbar sind allerdings serifenlose Schriften, wie zum Beispiel Arial, oder Helvetica. Serifenlose Schriften halten eine gewisse Grundlinie ein.

2. Zeichenabstand

Wählen Sie für den Zwischenraum zwischen Buchstaben und Ziffern einen Zeichenabstand von 0,2 bis 0,4 mm

3. Wortabstand

Der optimale Zwischenraum zwischen Wörtern und Ziffernblöcken beträgt 1 und 4 mm (entspricht ein bis zwei Leerzeichen).

4. Versalhöhe (Höhe der Großbuchstaben)

Mit 2,5 mm bis 4,7 mm sind Sie gut dabei. Was einem Schriftgrad von 10 bis 12 Punkten entspricht.

5. Durchschuss (Zeilenabstand)

Der Zeilenabstand in der Anschrift sollte dem Wert der gewählten Schriftgröße zuzüglich 1 mm bis 2,5 mm entsprechen.

6. Kontrastreicher Hintergrund

Dunkle Schrift, heller, einfarbiger Hintergrund. Mit schwarz auf weiß sind Sie immer auf der

sicheren Seite.news/images/maschinenlesbarkeit.png

Übrigens sind auch Handschriften maschinenlesbar, sofern Sie Druckbuchstaben verwenden. Zugegeben: Bei Massensendungen ist dies eine eher nutzlose Info …

Wie muss eine Briefsendung gestaltet sein, damit sie maschinell = schnell von der Post bearbeitet und an den Bestimmungsort transportiert werden kann? Die vielen Bestimmungen seitens der Post sind buchfüllend. Wir nehmen uns Stück für Stück der wichtigsten Themen und Vorschriften an. Teil 1: Maschinenlesbare Aufschriften für die Anschriften.

 

Mit der maschinenlesbaren Gestaltung Ihrer Anschriften (Empfängerfeld) schöpfen Sie wichtige Kostenvorteile für Groß- und Massensendungen aus.

 

1.     Serifenlose Schrift

Serifen sind Zierabschlüsse. Sie sind das Ende eines Buchstabenabschlusses, also die End-Querstriche. Die Grund- und Mittellinie einer Schrift wird betont, mit dem Ziel einer besseren Lesbarkeit. Die bekannteste Serifen-Schriftart ist Times, oder Times New Roman. Für die Maschine besser lesbar sind allerdings serifenlose Schriften, wie zum Beispiel Arial, oder Helvetica. Serifenlose Schriften halten eine gewisse Grundlinie ein

 

2.     Zeichenabstand

Wählen Sie für den Zwischenraum zwischen Buchstaben und Ziffern einen Zeichenabstand von 0,2 bis 0,4 mm

 

3.     Wortabstand

Der optimale Zwischenraum zwischen Wörtern und Ziffernblöcken beträgt 1 und 4 mm (entspricht ein bis zwei Leerzeichen).

 

4.     Versalhöhe (Höhe der Großbuchstaben)

Mit 2,5 mm bis 4,7 mm sind Sie gut dabei. Was einem Schriftgrad von 10 bis 12 Punkten entspricht.

 

5.     Durchschuss (Zeilenabstand)

Der Zeilenabstand in der Anschrift sollte dem Wert der gewählten Schriftgröße zuzüglich 1 mm bis 2,5 mm entsprechen.

 

6.     Kontrastreicher Hintergrund

Dunkle Schrift, heller, einfarbiger Hintergrund. Mit schwarz auf weiß sind Sie immer auf der sicheren Seite.

 

Übrigens sind auch Handschriften maschinenlesbar, sofern Sie Druckbuchstaben verwenden. Zugegeben: Bei Massensendungen ist dies eine eher nutzlose Info …

 

geschrieben am 02.02.2016 um 15:31 Uhr.
 
 

Maschinenlesbare Aufschrift für Ihre Anschrift - News (Druckansicht)