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Zweigleisig fährt am besten

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Die Bedeutung klassischer Zeitungsannoncen schrumpft dramatisch. Laut der aktuellen Studie "Marketingmonitor" des EHI Retail Institute fließen nur noch 6 Prozent der Marketingbudgets in Zeitungsanzeigen. Was ein dramatischer Einbruch gegenüber 2012 ist, wo es noch 50 Prozent gewesen sein sollen! Kein Wunder, denn die Anzeige in der Zeitung kostet ordentlich und funktioniert nach dem Gießkannenprinzip – neben einigen potenzielle Kunden sehen viele, viele Leser die Anzeige, für die das Angebot kalter Kaffee ist, auf den sie keine Lust haben und den sie schnell überblättern.

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Ganz anders die Onlinewerbung. Sie kommt ohne Gießkanne aus. Zum Beispiel Adwords oder Facebook-Business - die lassen sich so positionieren, dass nur die gewünschte Zielgruppe die Anzeige zu sehen bekommt. Das ist viel effizienter (und meistens auch billiger).

Genauso effizient sind die guten „alten“ Prospekte, Kataloge, Flyer und Give-aways. Anders als die Print-Anzeigen verrichten sie genauso zielgerichtet ihre Dienste wie die Online-Werbung. Dank Online-Druckereien ist auch deren Herstellung vergleichsweise günstiger als noch vor einigen Jahren.

So steht in der Studie auch, dass zum Beispiel Einzelhändler, die innerhalb einer eingegrenzten Region agieren, besonders von der Werbung zum Anfassen profitieren.

Packen Sie Ihre Gießkanne weg und bauen Sie zwei zielgerichtete Gleise hin zum Kunden: ein Online-Gleis und ein Print-Gleis.

Einmal was zum Klicken und einmal was zum Anfassen.

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Es lebe die Werbung zum Anfassen!

geschrieben am 28.08.2017 um 17:53 Uhr.
 
 

Was zum Klicken UND was zum Anfassen - News (Druckansicht)