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Ein Lettershop nimmt Unternehmen Routinearbeiten ab. Das können einmalige Aufgaben oder regelmäßige anfallende Arbeiten sein. Das beauftragende Unternehmen hat den Vorteil, dass es Personal einspart und für solche Aufgaben keine Mitarbeiter einstellen muss.

Viele Lettershop-Arbeiten laufen immer nach demselben Schema ab:

Falzen, Kleben, Kuvertieren, Verpacken, Versenden oder auch Briefmarkenkleben.

news/images/letters-286541_960_720.jpg (Foto: Pixaby / cocoparisienne)

Für auf derlei Arbeiten spezialisierte Lettershops lohnt sich die Anschaffung spezieller Maschinen wie zum Beispiel Kuvertiermaschinen, Falzmaschinen und Förderbänder. Genau das macht Lettershop-Dienstleistungen für Unternehmen so interessant:

  • Lettershops können Routinearbeiten mit relativ wenig Personal stemmen. Müsste das beauftragende Unternehmen extra Leute zur Durchführung einer Mailingaktion abstellen, käme ihm das deutlich teurer als eine Auslagerung an den externen Dienstleister.
  • Lettershops sind flexibel beauftragbar. Egal, ob mehr oder weniger Arbeit anfällt, einmalig oder wiederkehrend: Dort passt jeder Turnus. Weder müssen sich die Auftraggeber Gedanken machen, wo sie im Fall des Falles ihr Personal abzwacken, noch wie sie das Personal anderweitig beschäftigen, wenn die Mailingaktion abgearbeitet ist.

Ein weiterer Vorteil ist das ausgewiesene Fachwissen in Lettershops, sodass auch knifflige Fälle zum guten Abschluss kommen. Denn auch wenn vieles unter der Kategorie „Routinearbeiten“ abläuft, tauchen oft genug Sonderfälle auf, die nicht einfach per Knopfdruck und Schema F zu lösen sind.

geschrieben am 15.08.2019 um 18:56 Uhr.
 
 

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